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Vorberichte Tischtennis Verbandsliga Damen

TTC Singen – TTC Iffezheim II, Samstag 22.03.2014 um 18.30 Singener Kreissporthalle

TTF Rastatt – TTC Singen, Sonntag 23.02.2014 um 10.00 in Rastatt

Singens Verbandsligadamen stehen bei noch fünf ausstehenden Spielen mit sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz relativ sicher auf dem fünften Tabellenplatz.

Dennoch gilt es, das Saisonende nicht mehr allzu spannend zu gestalten und noch weitere Punkte einzufahren.

Am kommenden Wochenende erwartet man in eigener Halle die Reservetruppe des TTC Iffezheim II, bevor man Sonntags nach Rastatt zum Tabellendritten anreisen muss.

TTC Iffezheim II

Singen gilt gegen die Damen aus dem Rastatter Landkreis zwar als Favorit, ist dennoch gewarnt, den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Iffezheim II steht momentan auf dem Relegationsplatz zum Klassenerhalt und hat Chancen, diesen nach oben hin zu verlassen. Für Iffezheim geht es somit um viel, so dass Singens Damen mit großer Konzentration in die Partie gehen werden.

Mit der besten Spielerin der laufenden Saison, Franzi Plieninger und einem ausgeglichen starken restlichen Team sollte man auf Seiten Singens jedoch in der Lage sein, gerade vor heimischem Publikum, zwei weitere Zähler und der damit gefestigten Tabellenposition zu erspielen.

TTF Rastatt

Die Damenmannschaft der TTF Rastatt steht mit drei Punkten Rückstand auf den Tabellenführer auf einem guten dritten Platz und hat zu Recht noch Ambitionen auf Relegation bzw. Meisterschaft.

Folglich erwartet den TTC Singen eine hoch motivierte Mannschaft, die in diesem Partie wohl zu favorisieren ist. Mit Susanne Gibs stellt die TTF nach Singens Plieninger die zweitbeste Spielerin dieser Spielzeit mit insgesamt nur zwei Niederlagen.

Singens Damen werden jedoch auch gegen einen favorisierten Gegner nicht klein beigeben und versuchen, in der Fremde zu punkten und es dem Gegner so schwer wie möglich zu machen.

(as)

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Nationale Deutsche Meisterschaften der Schüler 2014

Kay Stumper Deutscher Meister der Schüler!!!j8a8320

Am 15./16. März 2014 fanden in Wiesbaden die diesjährigen Nationalen Deutschen Meisterschaft der Schüler und Schülerinnen (U15) in Wiesbaden statt. Mit von der Partie: der erst 11-jährige Kay Stumper (Q-TTR: 1930) vom TTC Singen.

Gespielt wurde in Vierergruppen, ehe es für die erst- und zweitplatzierten im 16tel-Finale weiterging. Nebenher gab es auch noch einen Doppelwettbewerb.

Los ging es für Kay mit einem 3:0 Erfolg (6, 6, 5) gegen den gleichaltrigen Felix Wetzel (Q-TTR: 1675) vom SC Fürstenfeldbruck. Darauf folgte ein ebenso ungefährderter 3:0 Sieg (6, 2, 3) gegen Timo Engemann (Q-TTR: 1775, Jahrgang 2001) vom TTC GW Bad Hamm. Im Spiel um den Gruppensieg gegen den ebenso ungeschlagenen Nico Meierhof (Q-TTR: 1910, Jahrgang 1999) vom SV Schott Jena gelang Kay nicht viel und musste sich mit 0:3 (-5, -6, -9) geschlagen geben.  Am gleichen Tag ging es noch weiter mit dem 16tel-Finale, wo er auf Johannes Koschmieder (Q-TTR: 1765, Jahrgang 2000) vom SV Horken Kittlitz traf, den er jedoch schnell mit 3:0 (10, 7, 5) besiegte.

Am gleichen Tag waren auch noch die Doppel dran. Kay spielte wie zuletzt in Budapest mit dem ein Jahr älteren Sven Hennig vom FT V. 1844 Freiburg zusammen. Im 16tel-Finale gelang ein 3:0 Sieg gegen Mika Hartstang/Cedric Meissner, im Achtelfinale dann ein 3:1 Erfolg gegen Fan Bo Meng/Makoto Nogami. Auch im Viertelfinale waren sie nicht zu stoppen und bezwangen Elias Grünwald/Marius Link ebenfalls mit 3:1.

Am Sonntag ging es dann im Einzel und Doppel zur Sache. Im Doppel war dann im Halbfinale leider Schluss gegen Adam Janicki/Michael Schwarz. 1:3 unterlagen die beiden Südbadener, erreichten jedoch einen prima dritten Platz.

Im Einzel Achtelfinale erwarte Kay ein schwerer Brocken. Gegen Makoto Nogami (Q-TTR: 1946, Jahrgang 1999) vom TuS 1884 Kriftel ging es bis in den entscheidenden 7. Satz, den Kay gegen den 3 Jahre älteren Spieler für sich entscheiden konnte. Dabei lag Kay zwischenzeitlich mit 1:3 Sätzen zurück (12, -8, -8, -9, 4, 9, 9). Die erste Überraschung war perfekt. Im Viertelfinale wurde es nicht leichter. Auch hier erwartet ihn in Person von Nils Maiworm (Q-TTR: 1969, Jahrgang 1999) einen drei Jahre älteren Spieler. Und auch hier verlangte Kay seinem älteren Pendant alles ab und bewies erneut Nervenstärke im alles entscheidenden siebten Satz (14, -7, -7, 9, -5, 6, 10). Kay, mit seinen 11 Jahren, ließ sich von keinem Altersunterschied beeindrucken und war bereits jetzt schon die Sensation im Turnier. Im Halbfinale erwartete ihn dann der große Turnierfavorit: Alexander Gerhold (Q-TTR: 2011, Jahrgang 1999) vom TTC Wöschbach 58 e.V., ebenfalls vom Team Baden-Württemberg. Nach zwei langen und nervenaufreißenden Spielen hätte man meinen können, die Kraft würde Kay irgendwann im Stich lassen, aber das Gegenteil war der Fall. Kay schien nun erst richtig heiß zu laufen und sein Niveau kontinuierlich zu steigern und ließ dem großen Turnierfavoriten keine Chance. Mit einem deutlichen 4:1 Sieg (7, -6, 7, 3, 4) schmiss der erst 11-jährige Kay Stumper Alexander Gerhold aus dem Turnier und zog völlig überraschend ins Finale ein. Doch die Riesensensation sollte erst noch kommen. Auch im Finale war Kay krasser Außenseiter gegen einer der großen Mitfavoriten Jannik Xu (Q-TTR: 2050, Jahrgang 2000) vom SV Bolzum, aber was hieß das schon an diesem Tag. Und auch hier ließ Kay seinen älteren Gegenspieler nahezu verzweifeln. Beim Stand von 3:2 Sätzen für Kay und 7:3 Punkte erhielt der gelb vorbelastete Xu für das runterreißen einer Umrandung die gelb-rote Karte und somit 8:3 für Kay. Nach einem Topspinfehler von Xu (9:3) verlor er abermals die Nerven und beendete das Spiel wegen Schlägerwerfens und der damit zweiten verbundenen gelb-roten Karte (11:3) (-12, 9, -7, 6, 8, 3).

Kay Stumper hat mit seinen 11 Jahren fantastisches vollbracht und ganz Deutschland aufhorchen lassen, dass hier jemand aus Singen unterwegs ist, der den Traum hat, Weltmeister zu werden. Dass Kay auf dem besten Weg war, sich in den nächsten Jahren in der deutschen Tischtenniswelt einen Namen zu machen, davon durfte man ausgehen, dass dies aber nun so schnell ging, damit hätte wohl keiner gerechnet.

Homepage Deutsche Meisterschaften

Bericht von tischtennis.de

Südkurier-Bericht

Quelle Bild

Deutsche Meisterschaften Bilder

Deutsche Meisterschaften Bilder 2

Deutsche Meisterschaften Bilder 3

SB

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Spielberichte Tischtennis Verbandsliga

TTC Singen I – SV Eichsel 9:0 (nicht angetreten)

ESV Weil II – TTC Singen II 9:3

Singen feiert Meisterschaft

Mit einem kampflosen Sieg über die nichtangetretene Mannschaft des SV Eichsel bauten die Hohentwieler den Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Furtwangen soweit aus, dass bereits drei Spieltage vor Schluss der Titel nicht mehr zu nehmen ist. Trotz der vorzeitigen Meisterschaft sollen die kommenden Partien im Sinne eines fairen Wettbewerbs voll konzentriert und motiviert angegangen werden.

Somit steigt die erste Herrenmannschaft des TTC Singen in die Badenliga auf und wird im kommenden Jahr versuchen, auch eine Liga höher ein Wörtchen mitzureden.

ESV Weil II – TTC Singen II 9:3

Die zweite Mannschaft blieb im Auswärtsspiel beim Mitabstiegskandidaten aus Weil, der jedoch zur Rückrunde stark aufgerüstet hat, ohne Punktechance.

Die Eingangsdoppel gestalteten die Singener Gäste mit zwei Fünfsatzniederlagen und einem Sieg von Stumper/Schmidt unglücklich.

Im vorderen Paarkreuz besiegte Stumper Eise, verlor aber gegen Rühl. Schmidt zog gegen beide Kontrahenten den Kürzeren.

Goldau unterlag Ramos Cervantes und Abwehrass Kovac, Heinemann blieb in seinem einzigen Spiel gegen Ramos Cervantes ohne Chance.

Guido Heun steuerte den letzten Singener Zähler gegen Bölter bei, Ersatzmann Wilhelm verlor gegen Königer.

(as)

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Vorberichte Tischtennis Verbandsliga

TTC Singen I – SV Eichsel, am Samstag 22.02.2014 um 18.30 Singener Kreissporthalle

ESV Weil II – TTC Singen II, am Samstag 22.02.2014 um 18.00 in Weil

Singen mit wichtigen Aufgaben

TTC Singen I – SV Eichsel

Kurz vor Beginn der närrischen Jahreszeit erwartet der Tabellenführer der Verbandsliga Südbaden den Tabellenletzten aus Eichsel in Singen.

Die Aufsteiger konnten in der laufenden Spielzeit lediglich zwei Zähler einfahren, diese jedoch gegen die zweite Mannschaft des TTC Singen zu Beginn der Saison.

Für Goldberg&Co. ist alles außer einem deutlichen Sieg nicht diskutabel. Vor heimischer Kulisse und mit konzentrierter Leistung sollte dieses Ziel für die Hohentwieler machbar sein. Mit einem Sieg könnte man der anvisierten Meisterschaft einen Schritt näher kommen.

ESV Weil II – TTC Singen II

Für den TTC Singen II geht es am Samstagabend zum Topspiel nach Weil, wo man auf die Regionalligareserve des ESV trifft. Das Team formierte sich ebenso wie die Hohentwieler zur Rückrunde neu und verstärkte sich vor allem mit der ehemaligen Nr.1 des TTC Tiengen, Sebastian Rühl, der auch in der Badenliga zu den Besten Spielern gehörte.

Der TTC Singen II ist mit zwei Siegen und einem Unentschieden in die Rückserie gestartet und strotzt voller Selbstbewusstsein. Man wird alles daran setzen, den Relegationsplatz noch zu erreichen und auch dem ESV Weil II so gut Paroli bieten wie nur möglich.

(as)

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Spielbericht Tischtennis Verbandsliga

FT V. 1844 Freiburg – TTC Singen I 8:8

Singen strauchelt

Ohne Marco Reich und Martin Mehne, dafür mit Patrik Schmidt und Marius Heinemann hatten die Hohentwieler keinen leichten Stand gegen angriffslustige Freiburger.

Nur das Spitzendoppel Orozco/Goldberg konnte zu Beginn überzeugen, die weiteren Partien gingen ohne Satzverlust an die Breisgauer.

Im vorderen Paarkreuz behielt der TTC deutlich die Überhand. Orozco und Vasdaris hatten mit Glunk und Mühlhaus keinerlei Probleme was sich in der Ausbeute von vier Zählern deutlich machte.

Goldberg und Rivizzigno in der Mitte war nur ein einziger Punktgewinn von Goldberg gegen Jungtalent Hennig vergönnt. Gegen Siegele blieb der Singener Vorstand sieglos, Rivizzigno scheiterte an beiden Kontrahenten in vier Durchgängen.

Die Junioren Schmidt und Heinemann im hinteren Paarkreuz unterlagen zwar beide denkbar knapp gegen Kneisel, hielten sich jedoch ebenfalls nach engem Spielverlauf an Jakob schadlos. Heinemanns Sieg bedeutete für die Hohentwieler sogar die 8-7 Führung, was eine gut Ausgangslage für das folgende Schlussdoppel bedeutete.

Orozco/Goldberg liefen ihrer Form jedoch hinterher und mussten nach fünf umkämpften Durchgängen Glunk/Jakob zum verdienten Remis gratulieren.

(as)

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