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Zu G 6.2 Spielverlegung
 

Einer einvernehmlichen Vorverlegung ist durch den Spielleiter zuzustimmen, wenn er mit erkennbarer Bestätigung beider Mannschaften (Mannschaftsführer oder Vereinsverantwortlicher) mindestens eine Woche vor dem neuen Termin informieren wurde.

Bei kurzfristigerer Information entscheidet der Spielleiter, insbesondere auch im Hinblick auf bereits erfolgte Presseveröffentlichungen und den Anlass für die Kurzfristigkeit.

Sonstige Spielverlegungen (Nachverlegungen) sind auf Antrag zu genehmigen, wenn dem Spielleiter 10 Tage vor dem im Terminplan angesetzten Termin ein von beiden Vereinen unterschriebener Antrag (beide Mannschaftsführer im Mailverteiler) mit einem verbindlichen neuen Termin vorliegt. Ausgenommen hiervon sind Spiele der beiden letzten Spieltage der Rückrunde.

Verlegte Spiele der Vorrunde sind spätestens am letzten Vorrundenspieltag dieser Spielklasse auszutragen, verlegte Spiele der Rückrunde müssen vor dem vorletzten Spieltag dieser Spielklasse ausgetragen werden.

Jede Verlegung gilt mit der Änderung des Spieltermins in click-TT durch den Spielleiter als genehmigt.

Nachverlegungen sind gebührenpflichtig – siehe Beitrags- und Gebührenordnung des STTV.

Das eigenmächtige Verlegen von Spielterminen kann gemäß § 3 Nr. 8 oder ggf. als Nichtantreten zu Pflichtspielen gemäß § 3 Nr. 7 der Strafordnung des STTV geahndet werden. 

6.3.3 Das Fehlen einer geeigneten Austragungsstätte ist kein Grund für eine Spielabsetzung. Ggf. ist in eine andere Austragungsstätte auszuweichen, die sich in einer vom zuständigen DTTB oder Ver-band festgelegten zumutbaren Entfernung befindet, oder der Mannschaftskampf ist beim Gegner auszutragen. Ein Anspruch auf Fahrtkostenerstattung und ggf. ein Heimspiel in der Rückrunde entsteht dadurch nicht.